Zur Nominierung des Bundespräsidenten-Kandidaten Joachim Gauck, erklärt der Europapolitische und Mittelstandspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Diether Dehm:


Wer "der Wirtschaft Freiheit nehmen will", ist für Gauck "geschichtsvergessen". Stadtviertel sieht er mit allzuviel Zuwanderern und "allzuwenig Altdeutschen".


Wie billig waren dagegen die teuren Freunde Christian Wulffs: Den SPD-Neorassisten Sarrazin bewundert Gauck als "mutig"! Und so wurde er von BILD gefeatured und erwartungsgemäß von den Hartz-IV-Parteiführern durchgenickt. Und kaum einer hat, wie Gauck, die Jagd auf Andersdenkende so professionell zum Geschäftsmodell gebaut.

Den neuen Herren & Treuhänderinnen nach der Wende hatte sich der Pfarrer empfohlen mit Hasspredigten wie „Als damals Sechzehnjähriger hätte ich am liebsten eine Waffe in die Hand genommen, wäre nach Budapest gefahren, um dort gegen die russischen Verbrecher zu kämpfen.“ (Joachim Gauck, Die Stasi-Akten, S. 44)

Deutsche Bank-Retter, Irankriegs-Presse und SPD-Führung – über Gauck wächst zusammen, was zusammengehört. "Die Würde des Menschen" wird unter diesem Haufen noch unertastbarer.

 

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Ein weltnetz.tv Beitrag von Uli Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie