Die bei weact.campact.de von Ruben Neugebauer gestartete Petition habe ich mit gezeichnet und bitte um weitere Unterstützung. Hier der Link zum Unterzechnen der Petition: https://weact.campact.de/petitions/beenden-sie-das-sterben-im-mittelmeer-seenotrettung-ist-kein-verbrechen?bucket=nl-18-07-05-seaw

Die von Nestlé geplanten, bundesweiten Stellenkürzungen machen uns sehr betroffen und wütend. Ihr wollt dagegen aktiv werden und habt dabei unsere vollste Unterstützung. Der Gewinn von Nestlé betrug im letzten Jahr 6,2 Milliarden Euro. Es muss eigentlich vollkommen klar sein, dass man nicht diejenigen bestrafen kann, die eben diesen Gewinn erwirtschaftet haben. Die rücksichtslose Profitgier der Konzernleitung, die sich in absurd hohen Renditesteigerungen auf 18,5% äußert, darf einfach nicht Hunderten von Beschäftigten zum Verhängnis werden, die sich jahrelang - teilweise jahrzehntelang – für den Betrieb eingesetzt haben. Gemeinsam mit Eurer Gewerkschaft NGG kämpft Ihr für den Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen in den betroffenen Betrieben. Gemeinsam mit Euch möchten wir auch auf politischer Ebene für Eure Rechte kämpfen.

Liebe Gäste unseres Empfangs,
wir danken Ihnen zunächst für Ihre Teilnahme und Unterstützung an unserem Empfang "Solidarität mit der HDP und Freiheit für Demirtas" am 10. Juni 2018 in Berlin und ihrer Solidaritätsbekundung für die Gründung unserer Deutschland-Vertretung. Es war eine äußerst erfolgreiche Veranstaltung, die nicht nur reich an politischen, sondern auch reich an kulturellen Facetten war.

O. Nöhl hat jetzt, nachdem er von der Landesschiedskommission NDS so eindeutig abgewiesen wurde, Beschwerde bei der Bundesschiedskommission eingelegt. Ich will allerdings keinerlei Reue zeigen. Schon gar nicht für Angriffe auf prostitutierte NATO-Hetze. Vielmehr will ich einen Absatz von Karl Marx anschließen, den ich Prof. Dr. E. Lieberam verdanke:

Bei der 36. Sitzung des Deutschen Bundestages, die unter anderem den Antrag der Links-Fraktion zur Verurteilung der Militärischen Angriffe der USA und der Türkei auf Syrien als völkerrechtswidrig behandelte, zählte die Rednerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Agnieszka Brugger, zu den eifrigsten Verfechtern vorgefertigter Schuldzuweisungen.

Fragen an Diether Dehm
(anlässlich seines Abschieds vom Amt des niedersächsischen Landesvorsitzenden am 19. November 2010 - nach sieben Jahren)