By Steve Rosenberg
BBC News, Goettingen

On a market square in western Germany, in front of 100 people, a German MP sings about life being just like a game of Monopoly.

The Bundestag bard is Diether Dehm, from Die Linke - the Left party. The monopoly game in his song is an ideological tussle between capitalism and the workforce. Mr Dehm tells me that his party is the only one in Germany to really care about the workers.

"I look at other parties and I see that their chiefs and representatives look like talking robots, without skin and without a heart," he tells me.

 

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Liebe Freundinnen und Freunde der Friedensbewegung,
die öffentliche Beschimpfung von Günter Grass (wogegen übrigens auch der Kommentator des ARD-Hauptstadtstudios/WDR in den „Tagesthemen“ sehr mutige Wort gefunden hat) ist nicht der erste Schritt, dieses Land auf einen Krieg, möglicherweise sogar einen Atomkrieg, gegen den Iran vorzubereiten und für Warnungen gefühllos zu machen.

 

Nach der Rückkehr von einer Reise mit dem Fraktionsvorsitzenden, Dr. Gregor Gysi, nach Athen äußert der Abgeordnete und Europapolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Dr. Diether Dehm, seine große Überraschung, wie breit in Griechenland die Übereinstimmung mit den Kernforderungen der Linken zur Überwindung der Eurokrise ist.


Am 3. und 4. April hatten Gysi und Dehm sowohl den Vorsitzenden der Linkspartei, Alexis Tsipras, als auch den Generalsekretär der konservativen Nea Demokratia, Kostas Tatoulis, den Vertreter der sozialdemokratischen PASOK, Petros Emythimiou, den Außenminister , Stavros Dimas, den Finanzminister Fillippos Sahinidis, den Parlamentspräsidenten Filippos Petsalnikos, als auch sogar den Staatspräsidenten der Hellenischen Republik, Karolus Papoulias, getroffen.

Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, hat zusammen mit Diether Dehm, europapolitischer Sprecher der Fraktion, vom 2.4. bis 4.4 auf Einladung der linken griechischen Bewegung Syriza Griechenland besucht und zahlreiche politische Gespräche geführt. Er wurde unter anderem von Staatspräsident Karolos Papoulias, Parlamentspräsident Philiippos Petsalnikos, Außenminister Stavros Dimas, Finanzminister Philppos Sahinidis und dem Repräsentanten des IWF in Griechenland Bob Traa empfangen. Ausführliche Gesprächen fanden mit führenden Vertretern von Syriza, der Demokratischen Linken Dimar, der sozialdemokratischen Pasok und der konservativen Nea Demokratia statt.

Bilder: flickr.com [Diether Dehm] & flickr.com [linksfraktion]

 

Die Politik der „Eurorettung“ ist gescheitert, weil die Krisenursachen nicht wirksam bekämpft, die entfesselten Finanzmärkte nicht reguliert und die Profiteure nicht zur Kasse gebeten wurden. Während die an Spar- und Reformdiktate geknüpften Kredite aus dem 2010 eingerichteten „Euro-Rettungsschirm“ die Lage der „Krisenländer“ sogar verschlimmerten, kassieren Finanzjongleure und Großbanken weiter ab und spekulieren gegen immer mehr Staaten. Die Länder unter dem Schirm – Griechenland, Irland, Portugal – rutschten immer tiefer in die Rezession und die Schuldenfalle, da die Spardiktate ihre Binnenkonjunktur abwürgten. Am härtesten traf es Griechenland, dessen Wirtschaft seit 2009 um über 15 % einbrach und dessen Schuldenquote bis zum Schuldenschnitt im März auf über 160 % kletterte.