Linken-Politiker Diether Dehm über sein Meisterwerk: Die Torhymne von Hoffenheim

Quelle: http://www.11freunde.de/bundesligen/149030?page=2
Interview: Erik Peter  Bild: Frank Schwarz

Diether Dehm, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, Liedermacher und Musikproduzent erklärt, wie sein Lied »Was wollen wir trinken...« nach Hoffenheim kam, wie viel Geld er damit verdient und warum er als Kind auf dem Schoß von Herberger saß.

Nicht vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden, gilt unter Bundestagsabgeordneten der Linken offenbar bereits als eine Form politischer Rufschädigung. So trugen einige von ihnen auf dem Neujahrsempfang ihrer Partei, natürlich im Berliner "Café Moskau", einen roten Button am Revers, auf dem stand: "Bin links, bitte beobachten!" Vor allem den Abgeordneten Diether Dehm verlangte es nach staatlicher Aufmerksamkeit...."Ich bitte Euch, nennt mich unter den Bespitzelten"(...) "Zornbeflügelt frage ich Euch, welch übles Spiel ihr treibt."
Vertrauliches aus Berlin im stern-online http://www.stern.de/politik/deutschland/berlin-vertraulich-piraten-wuerden-bayreuth-aendern-1782914.html

Am Montag, dem 30. Januar 2012, fand eine außergewöhnliche Veranstaltung im Winzerverein des pfälzischen Deidesheim statt.;

Eine hocherfolgreiche Familienunternehmerin, deren Name eine der besten Sektmarken in Deutschland ziert, traf sich mit Linken, IG-Metallern und einem Grünen, die aber alle „ein Herz für den Mittelstand“ haben. Eine ungewöhnliche Mischung? Mit Sicherheit!

Der Sprecher der niedersächsischen Landesgruppe in der linken Bundestagsfraktion, Diether Dehm, früher langjährig Landes-Vorsitzender, freut sich darüber, dass die neueste NDR-Umfrage von soeben DIE LINKE bei über fünf Prozent sieht:

„Das zeigt, dass man im Westen stabil Fuß fassen kann, wenn man sich um die Sorgen der Menschen kümmert und das mit scharfem Antikapitalismus gegen die Deutsche Bank und andere Krisengewinnler verbindet! Auch unser konsequenter Einsatz gegen Krieg ist bei den Wählenden angekommen Meine Gratulation geht an die Kreisverbände, den Landesvorstand und an unsere großartige Fraktion im Niedersächsischen Landtag.

Soeben las ich mit pulsierendem Hals, wohl nicht zu den 27 Abgeordneten zu zählen, die unter Beobachtung Eures einen Geheimdiensts stehen.

Zornbeflügelt frage ich Euch, welch übles Spiel ihr treibt.

Ich bitte Euch (wohl wissend, dass Ihr mehr tut, als Ihr zugebt): Tut mir das nicht an! Ihr, Spione und Spitzel, die Ihr uns Kapitalfeinde mit wohlkoordinierten Kampagnen Eurer Schreibagenten zu zersetzen sucht, um uns von der politischen Landkarte zu tilgen, wozu Ihr Euch vorzugsweise in einst linksliberalen Zeitungen eingenistet habt, um unsere Freundinnen und Wähler zu irritieren: Nehmt mich wieder in die Liste auf!