Mit Liedern und Politik unterwegs für die "Das muss drin sein"-Kampgane.

- Befristung und Leiharbeit stoppen.
- Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV.
- Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst.
- Wohnung und Energie bezahlbar machen.
- Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit.

Monopoly in der Wesermarsch

In nwzonline.de: Abgeordneter singt für Gerechtigkeit

Gestern war ich als MdB zum Thema Ukraine in das Rintelner Gymnasium "Ernestinum" zu einer Doppelstunde mit etwa 70 Schülern, Lehrern und Schulleitung eingeladen. Mir schien da ein sehr guter Wissenstand schon vorhanden gewesen zu sein und mein Eindruck war, daß viele NATO-infizierte Vorurteile der Medien ausgeräumt werden konnten, über die aber auch vorher schon kritisches Denken da war.

Mir hat diese Diskussionsveranstaltung sehr viel Mut gemacht! Am Ende erhielt ich selbst gekelterten Apfelsaft und noch ein Geschenk.

Herr Dr. Ralf Kirstan, der diese Begegnung initiierte, ist FDP-Mitglied und wir sind im Bundestagswahlkampf gelegentlich mit- und gegeneinander aufgetreten.

Die Schaumburger Zeitung berichtete, Version der Printausgabe hier

 

dehm gymnasium rinteln

Neben den großen aktuellen Themen wie die Ukraine-Krise und die neue Regierung in Griechenland soll der Carneval nicht unberichtet bleiben. Das Event in Eiterfeld mit Linkspartei-Bezug zeigte geistreiches Potential der "närrischen Zeit", das das Alltagsdenken von Unten anregen kann.

Bereits am 13. Januar 2015, vor den Wahlen in Griechenland am 25. Januar, wendete sich der neue griechische Präsident Alexis Tsipras mittels der Zeitung Handelsblatt an die deutsche Öffentlichkeit, um die Ziele und Ideen seiner inzwischen gewählten Regierung zu erläutern. Nachdem erwartungsgemäß die Troika-Politiker Europas zur Treibjagd auf die demokratisch gewählte Vertretung des griechischen Volkes aufgerufen haben, liegt es nahe, diesen offenen Brief weiter zu verbreiten.

Liebe Leser des Handelsblatts,

die Mehrheit von Ihnen wird sich bereits jetzt eine Meinung darüber gebildet haben, was sie in diesem Artikel lesen wird. Das ist mir bewusst. Ich wage es dennoch, sie darum zu bitten, sich den folgenden Zeilen möglichst vorurteilsfrei zu widmen. Denn Vorurteile sind, vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise, keine guten Berater, sie schüren Intoleranz, Nationalismus, Rückwärtsgewandheit, ja sogar Gewalt.

„Die Bedrohung ist real, und es bleibt nur noch wenig Zeit. Im Bulletin der Atomwissenschaftler wurden die Zeiger der Atomkriegsuhr nicht leichtfertig oder grundlos vorgerückt. Die Uhr zeigt jetzt drei Minuten vor 12, weil die international führenden Politiker ihre wichtigste Pflicht – die Sicherung und Bewahrung der Überlebensfähigkeit der menschlichen Zivilisation – nicht erfüllen"

Felicity Arbuthnot schreibt in Gobal Research vom 24. Januar 2015: