Liebe Sahra,

Du hast nach Wochen Deiner stressbedingten Erkrankung erklärt, nicht erneut für den Vorsitz der Linksfraktion im Bundestag zu kandidieren. Besonders mit Dir hat die Linke in Deutschland, aber auch international, enorm gewonnen - und wird auch weiter anwachsen. Wahlkämpfe und außerparlamentarische Mobilisierung gehen selten ohne prominente Talente, besonders, wenn sie so präzise, so leidenschaftlich und so berührend zu analysieren und formulieren verstehen wie Du, Sahra. Für all das, was Du für unsere Sache erreicht hast, möchten wir dir an dieser Stelle herzlich danken!

Liebe Genossinnen und Genossen,

der Bitte von Christof Schuster komme ich hiermit nach und möchte auch Euch auffordern, diese Information weiter zu verbreiten in Euren jeweiligen Kreisen. Bin nach der Lektüre echt wütend!

Solidarische Grüße
Diether

Eine private Initiative widmet sich der Lage von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen in Europa. Grig Richters schreibt: "Ich bin kein Politiker und habe noch nie einer Partei angehört. Ich finanziere die Aktion selbst und werde von keiner Organisation unterstützt." Jedoch ist Grig Richters in der Flüchtlingsarbeit vernetzt, so schreibt er, dass Freunde von ihm in dem Flüchtlingslager in Griechenland in Camp Moria arbeiten.

Die wachsende Initiative für in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer braucht auch Eure Unterstützung. Auf der Webseite könnt ihr euch in die Liste der UnterstützerInnen eintragen lassen, wie ich es auch getan habe. Dort kann sich auch jeder über Aktivitäten und eigene Möglichkeiten der Beteiligung informieren. Hier eine Vorstellung der Initiative:

Der Angriff auf den DGB ist auch ein Angriff auf uns!

Wir erklären uns solidarisch mit dem DGB in Hanau und verurteilen die Angriffe der AfD auf Hanauer Gewerkschafter. Weil der DGB zum Protest gegen eine Veranstaltung mit der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch aufgerufen und ein "Gesprächsangebot" mit der AfD ausgeschlagen hatte, wurden der Hanauer DGB und seine Vertreter in der Öffentlichkeit massiv und zum Teil persönlich angegriffen. Die AfD schreckte auch nicht davor zurück, eine öffentlichen Mahnwache gegen Linksextremismus und politische Straftaten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus durchzuführen. Damit vermittelte sie den Eindruck, die Vertreter des DGB stünden mit konkreten Straftaten in Verbindung.