Ihre Worte, Herr Minister Meyer: „Freie Strände für freie Bürger!“

•Keine Strandgebühr für Spaziergänge!

•Keine Zäune außer Schafzäunen!

•Das Meer gehört allen!

Jawohl, wir sind einseitig:

 

Einseitig gegen Bomben aller Art und gegen "Frieden schaffen mit Waffengewalt."

 

Wir stehen bei allen Eltern, die ihre Kinder zu Grabe tragen.

Wir stehen nicht bei denen, die Bomben werfen.

Sehr geehrter Herr Dr. Dehm,

die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ein wichtiges Instrument der Armutsbekämpfung. Doch viele können auch mit Arbeit kein menschenwürdiges Leben führen. Unbezahlte Überstunden, Löhne, von denen man nicht leben kann, ausbeuterische Kinderarbeit, Gesundheitsschäden und ein fehlendes Recht auf gewerkschaftliche Organisierung gehören für viele Menschen zum Alltag.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mut und Durchhaltevermögen ist das, was Ihr jetzt braucht. Heute ist Euer dritter Warnstreiktag, aber der Arbeitgeber ist noch nicht bereit, ernsthaft über Eure Forderungen zu diskutieren.

 Die Forderung nach einem Tarifvertrag mit 30 Tagen Urlaub, Beschäftigungssicherung, betrieblicher Altersversorgung und Schutz vor Versetzungen sind eigentlich selbstverständlich. Trotzdem funktioniert es nicht von alleine, was Euer Arbeitskampf beweist. Seitdem Krankenhäuser privatisiert werden, gibt es Arbeitgeber, die mit gesellschaftlicher Grundversorgung Geld verdienen. Seitdem es modern ist, auf dem Rücken von Beschäftigten Geld zu verdienen, brauchen Beschäftigte Solidarität untereinander, um ihre Interessen durchzusetzen.

Eine verdienstvolle Arbeit leisten Lieselotte Mayer und ihre Gruppe, indem sie täglich Medien aus der Ukraine und Russland durchsehen, ins deutsche übersetzen und auf einem Blog veröffentlichen. Den „Feindsender“ zu hören hilft gegen die Vergiftung der Köpfe.

wir-haben-es-sattHeute (04.06.2014) stellt sich bundesweit die Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung der Öffentlichkeit vor. Dazu hat die Initiative eine Pressemitteilung veröffentlicht.

MedizinerInnen aus verschiedenen Fachdisziplinen aus vielen Teilen Deutschlands – und mittlerweile darüber hinaus – haben sich auf Anregung und unter Beteiligung LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN Bauernhöfe statt Agrarfabriken zu dieser Initiative zusammengefunden.