Am 21. März hieß es bei Anne Will "Geld oder Leidenschaft - wer regiert die Fußballwelt?". Geladen waren die Trainer-Legende Udo Lattek, die Sportmoderatorin Esther Sedlaczek, der Ex-Nationaltorhüter Toni Schumacher, der Sport-Journalist Waldemar Hartmann, der Comedian und Schauspieler Serdar Somuncu und Diether Dehm.

Diether Dehm nahm an der Abstimmung über die neu zu wählende Bundespräsidentin oder den neu zu wählenden Bundespräsidenten teil.

126 Stimmen - drei mehr als DIE LINKE Wahlfrauen und -männer (Foto) hatte - konnte Beate Klarsfeld bei der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März auf sich vereinen. Immerhin 108 Enthaltungen musste der Kandidat von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP, Joachim Gauck, in Kauf nehmen, der mit 991 der 1228 gültigen Stimmen zum Staatsoberhaupt gewählt wurde.

 

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In der Erklärung „Freiheit, die wir meinen“ hat Friedrich Schorlemmer neben weiteren zehn namhaften Vertretern der kirchlichen Opposition in der DDR Stellung zur Präsidentschaftskandidatur Gaucks bezogen.
Mit Weltnetz.tv-Redakteur Harald Neuber sprach er über dessen Umgang mit den Stasiakten, seine Rolle in der DDR und den Freiheitsbegriff des Rechtskonservativen.

Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Diether Dehm, hat die Entscheidung, Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vorzuschlagen, scharf kritisiert.

Quelle: Heilbronner Stimme

 

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Mit Diether Dehn und seinem Pianisten Michael Letz. Aufführung im Neckarsulmer Brauhaus / Prinzensaal.
Der Politische Aschermittwoch der Linken im Unterland versprach nicht nur ein voller Erfolg zu werden, sondern begeisterte letztendlich auch durch Satire, Lieder und Anekdoten. Hierfür “verantwortlich” war der Komponist und Texter vieler bekannter Lieder (z.B. Klaus Lage: "1000 und 1 Nacht"), scharfzüngige Satiriker (u.a. für die Sendung "Hurra Deutschland") und Bundestagsabgeordneter der Linken, Dieter Dehm. So wurde auch aus dem Nähkästchen erzählt, sein Werdegang kurz angerissen und in bissiger Manier kam auch die Politik nicht zu kurz. Hart ging er auch mit dem jetzigen Bundespräsidentenkandidaten Gauck zu Gericht und nannte ihn einen “BEGÜNSTIGTEN DER SED”. So gehörte Gauck nie zum DDR-Widerstand. Dies im Gegensatz zu Dehm, der seit 1977 in der ehemaligen DDR als Staatsfeind angesehen wurde.

Siehe auch: zabergaeuspiegel.de

Fragen an Diether Dehm
(anlässlich seines Abschieds vom Amt des niedersächsischen Landesvorsitzenden am 19. November 2010 - nach sieben Jahren)