In Braunschweig mit 500 Menschen auf dem Kohlmarkt mit Michael Letz und meinem Bühnenkumpel Thorsten Stelzner als "Vorband" von Oskar.


Die Regionale Presse berichtet:
Die Partei Die Linke hatte Herrn Oskar Lafontaine eingeladen, um ihm die Möglichkeit zu geben im Rahmen des Kommunalwahlkampfes auf dem Kohlmarkt zu sprechen. Und er kam auch auf den Kohlmarkt. Hunderte hörten zu, der Platz war voll.

Mit einer fulminanten, rhetorisch ausgefeilten freien Rede, widmete er sich dem Thema Wirtschaft und Finanzen - wie erwartet. Doch zuvor war Kulturprogramm angesagt mit keinem Geringeren als Diether Dehm, Autor zahlreicher Lieder, Musikverleger, Politiker und Interpret.
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Oskars Rede von der Linken Braunschweig aufgezeichnet:
http://www.youtube.com/watch?v=tRi_Vzjo8xs

30.08.2011 - Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden antworten Mitglieder der Fraktion auf die Frage: Wie hast Du die Klausur der Fraktion in Rostock erlebt?
mit: Gregor Gysi, Cornelia Möhring, Jens Petermann, Martina Bunge, Diana Golze, Diether Dehm, Gesine Lötzsch, Jan van Aken, Ulla Lötzer, Dietmar Bartsch, Heike Hänsel, Stefan Liebig, Ulla Jelpke, Sevim Dagdelen, Wolfgang Gehrcke, Halina Wawzyniak, Sahra Wagenknecht, Klaus Ernst, Oskar Lafontaine, Thomas Nord, Dagmar Enkelmann, Michael Schlecht, Petra Sitte, Barbara Höll

Die Zukunft des öffentlichen Sektors
Demokratische Staatsreform statt Privatisierung. Unter diesem Titel diskutierten am 21.06.2011 der ehemalige Oberbürgermeister Hannovers, Herbert Schmalstieg, der Bundestagsabgeordnete der Linken, Diether Dehm, und die Fachbereichsleiterin Bund, Länder, Gemeinden von ver.di Hamburg, Sieglinde Friess, über die Zukunft des öffentlichen Sektors.

 

@uelle: http://www.nds.rosalux.de/dokumentation/demokratische-staatsreform-statt-privatisierung-die-zukunft-des-oeffentlichen-sektors.html
[selbige enthält einen Nachrichtenbeitrag und einen Mitschnitt der Podiumsdiskussion des Hannoveraner Regionalsenders h1 vom 22.06.2011]

<-- Planen kulturelle Zusammenarbeit: Diether Dehm (l.) und Stefano Boeri, Kultursenator der Stadt Milano

Kulturelle Integration in Europa kann auch gleichzeitig einen Schritt der Integration von linken und anderen demokratischen Kräften ausdrücken. In Mailand hatte in einer Vorauswahl erstaunlicherweise der von der radikalen Linken (auch Kommunisten) gestützte Kandidat Pisapia, aus einer angesehenen Mailänder Anwaltsfamilie, mehr Stimmen bekommen als der Vertreter der größten Mitte-Links-Partei, PD – Partito Democratico – Boeri. Auch Mailänder Mittelständler wenden sich von Berlusconi ab.
 
Boeri hatte sich aber durch seine interne Niederlage nicht davon abhalten lassen, vorbildlich und mit seinem unbestreitbaren Charme und Intellekt, ökologischen Stadtplanerwissen und mit seinem guten Namen für Pisapias Kandidatur zu werben. Nach der Wahl wurde Boeri dann Kultursenator und Pisapia bekanntlich zur großen Überraschung ganz Italiens Oberbürgermeister. Ihm werden zwar selbst (noch) keine Ambitionen nachgesagt, gegen die Berlusconi-Mafia anzutreten, aber möglicherweise wird er dem Drängen vieler Seiten innerhalb der Linken nachgeben müssen und eventuell doch zur Ministerpräsidenten-Kandidatur bereitstehen müssen. Immerhin hat das ganze mafiöse Treiben des Berlusconi-Clans in Mailand begonnen – und möglicherweise endet es auch hier.
 

Fragen an Diether Dehm
(anlässlich seines Abschieds vom Amt des niedersächsischen Landesvorsitzenden am 19. November 2010 - nach sieben Jahren)