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"Hier vollstreckten die Partisanen das Urteil gegen Mussolini. Hätten wir Deutschen nur solch eine Stelle!" "Mit dem Weltnetzpartner Klaus Dieter Böhm den vorletzten
Arbeitsurlaubstag am Lago Maggiore"

Da es Fragen nach dem "Meinungsknopp" gab, den Diether Dehm bei der Studiodiskussion bei „Anne Will“ trug, hier als kleiner Service noch einmal eine detaillierte Ansicht davon.

Das Bild rechts stammt von der Seite  www.daserste.ndr.de

Das Bild links ist der Button, welcher von Diether Dehm an dem Abend getragen wurde und der soviele Nachfragen verursacht hat.

 

Wir dokumentieren an dieser Stelle einen offenen Brief von Diether Dehm an Ulrich Voss, den Schatzmeister des bayerischen Landesverbands der Partei DIE LINKE, der am vergangenen Wochenende erneut schwere Vorwürfe gegen Klaus Ernst erhoben und über diverse Medien öffentlich gemacht hat. Im beiliegenden offenen Brief bezieht Diether Dehm Stellung zu Voss' Anschuldigungen und fordert ihn zur öffentlichen Rücknahme seiner Vorwürfe auf.

Eine neue Studie der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:
Europäische Union: Konzernentwicklung und EU-Außenpolitik
von Prof. Dr. Gretchen Binus

Im Vorwort schreibt Oskar Lafontaine: "Jede ernsthafte politische Arbeit beginnt mit der Analyse dessen, was ist. Mit der hier vorliegenden Studie 'Konzernentwicklung in der Europäischen Union - ihre Auswirkung auf strategische Entscheidungen in der Außenpolitik der EU' liefert uns Gretchen Binus das notwendige Instrumentarium, um das Agieren der Konzerne in der EU verstehen und bewerten zu können."

Diether Dehm gab als europapolitischer Sprecher diese Studie in Auftrag, mit der Gretchen Binus ihre 2006 ebenfalls für die Bundestagsfraktion erstellte Untersuchung "Konzernmacht in der Europäischen Union" nun mit der Analyse der weiteren Entwicklung - und unter besonderer Berücksichtigung der "Finanzkrise" genannten Etappe - fortsetzt. Sollte haben, wer die Hintergründe politischer Entscheidungen durchschauen will.

 

  • Download der pdf-Version auf unserer Webseite.
  • Die Studie kann auch in gedruckter Fassung bestellt werden über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dr. Diether Dehm sagte in einem TV-Gespräch zum Kandidaten für das Bundespräsidentenamt, Joachim Gauck:

"Gaucks Gott muss ein gerechter Gott sein. Zwar gab er ihm ein paar interessante Charakterfalten. Aber wenn er den Mund aufmacht, erklingt das rufmörderische Gequäke von Dieter Bohlen, der für die Musikvermittlung ist wie Gauck für unseren Rechtsstaat: Rückfall ins Mittelalter."

Fragen an Diether Dehm
(anlässlich seines Abschieds vom Amt des niedersächsischen Landesvorsitzenden am 19. November 2010 - nach sieben Jahren)