Zur Strategie einer populär marxistischen Linken

Wer heute die AfD und andere Rechtskräfte in Europa wirkungsvoll bekämpfen will, sollte deren subjektive Faktoren weder sozial noch psychologisch ignorieren. Und ebenfalls nicht: die historischen Prozesse, wie die Klassenkämpfe und die Verhältnisse von Arbeit sowie die Entwicklung von Produktion, die auch individuelle Persönlichkeiten bis ins sogenannte Unterbewusste prägen, befreien oder hemmen.

tp

 

Jair Bolsonaro kam mit dem Versprechen ins Amt, für seine Klientel dafür zu sorgen, dass diese die riesigen Ressourcen im Amazonasgebiet ausbeuten kann. Es geht dabei vor allem um Bodenschätze sowie um Land für Agrarkonzerne und zur Viehhaltung. Bei diesem Vorhaben steht ihm die indigenen Bevölkerung im Weg und so versucht er im Bündnis mit reaktionären Evangelikalen, deren Art zu leben und deren Rechte abzuräumen. Dagegen müssen wir uns wehren, in Brasilien wie hier, denn das Ganze findet auch auf Geheiß und im Interesse deutscher Konzerne statt.

Lasst mich abseits von all dem medialen Krank-Knarrenbauer-, Lindner-, Neuwahl-, Kubicki-, Prozentschwank-usw.-Oberflächengeplänkel (die Medien umgehen die sozialen Fragen wie Altersarmut, was immer wahlentscheidender wird, gerade wie der Teufel das Weihwasser) eine marxistisch materialistische Grundeinschätzung treffen:

gestaltende kraft

Trump hat den Iran und seine Verbündeten bis aufs Blut provoziert, um endlich in seinen Krieg zu kommen.

Wer jetzt noch einen Weltkrieg verhindern will, sollte nicht bloß wohlfeil dem Iran mäßigende Ratschläge geben, sondern gegen den US-Imperialismus auf die Straße gehen!

 

Roland Jahn, "Stasibeauftragter", forderte heute im Radio und dort als "DDR-Oppositioneller" betitelt, einstmals an sogenannten MfS-Hochschulen promovierte Doktortitel nachträglich mit dem Schriftzusatz "Stasi" zu delegitimieren.