Der Technische Direktor des FC St. Pauli war nie nur ein normaler Fußballer. Ich sprach mit dem linken Ex-Fußballer über sein Engagement und das historische Drumherum. Ewald Lienen (wer von den Älteren erinnert sich nicht daran, als Norbert Siegmann von Werder Bremen ihm mit den Stollen den Oberschenkel aufschlitzte, weshalb Lienen seine Karriere frühzeitig beenden musste) ist Mitbegründer von "Sportler für den Frieden", die in den 80er gegen die US-Atomraketen protestiert haben. Sein Engagement gegen Imperialismus und soziale Ausbeutung hat seither nicht nachgelassen. Später wurde er erst Trainer und dann Direktor beim sagenumwobenen FC St. Pauli in Hamburg. Dort besuchte ich ihn im Millerntor-Stadion, bewunderte eines der schönsten Fußballspiele der letzten Wochen (gegen Sandhausen) und führte anschließend ein Interview mit der linken Fußballerlegende.

Heute vor 50 Jahren wurde Willy Brandt - für mich der bedeutendste Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik - gewählt. Grund genug, einige Worte zu seiner Würdigung zu sprechen.

Am Beispiel der Katalanen zeigt sich, dass die EU nicht einmal eine gescheite bürgerlich-parlamentarische Demokratie ist. Der gewählte Abgeordnete Carles Puigdemont darf das Parlament nicht betreten, bekommt vielmehr einen neuen europäischen Haftbefehl draufgebrummt. Wir fordern Freiheit für #Puigdemont und die anderen Antifaschisten.

"Der hohe Niedriglohnanteil ist unter anderem das Ergebnis einer andauernden Tarifflucht der Arbeitgeber." Die Bundesregierung muss HANDELN um solch elende Zustände endlich zu bekämpfen, statt sie weiterhin zu befördern. Niedriglohnsektor IST Ausbeutung! Und WIRD Altersarmut! Hier DGB-Niedersachsen #schlaglicht 36/2019.

 

Es zeigt wie weit die "Rechten" in der EU schon gekommen sind, wenn eine Marketingstrategie der Faschisten übernommen wird und Lügen und Relativierungen im Schulunterricht Einzug halten. Zugestimmt haben auch Ska Keller und Sven Giegold, sowie Martin Sonneborn von der SpaßPARTEI.